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Die Welt steht uns offen

Heutzutage wird es Schülern schon in jungen Jahren ermöglicht, die Welt zu entdecken und neue Erfahrungen zu sammeln.

Einige Schüler der neunten Klasse bereiten sich in kleinen Schritten auf den Aufenthalt in einem anderen Land vor. Ob es nun Spanien, Australien oder England ist, alle sind gespannt, was sie erwarten wird. Die am häufigsten besuchten Länder der Schüler sind zum einen Kanada, zum anderen Neuseeland und die USA.

Doch wie sieht der Zeitplan in ihrem vorübergehenden Zuhause aus? Nachdem man die Anreise überstanden hat, geht es für die Jugendlichen in die Gastfamilien oder in das von ihnen ausgesuchte Internat, wo sie sich nach und nach an ihren neuen Alltag gewöhnen. Natürlich bringt eine neue Schule in einem anderen Land auch viel Ungewohntes und Fremdes mit sich, da ein Schuljahr im Ausland sich in der Regel deutlich vom Schuljahr, wie man es in Deutschland kennt, unterscheidet. Doch trotz der Entfernung und der Unterschiede, wie zum Beispiel Schulrituale, Schuluniformen oder die Vielfalt der Fächerwahlen, lebt man sich nach kurzer Zeit hervorragend ein und das Heimweh verschwindet.

Obwohl das Auslandsjahr viele Vorteile mit sich bringt, die bessere Sprachkenntnisse, neue Kontakte, persönliche Entwicklung und fachlichen Input umfassen, gibt es auch wichtige Nachteile zu bedenken. Zum einen sind es die Kosten, der große Aufwand, der eine gute Vorbereitung und Organisation erfordert und die Doppelbelastung der schulischen Leistung, sowie eine eventuell längere Schuldauer. Auch Lehrer halten einen solchen Auslandsaufenthalt für eine gute Chance den kulturellen Horizont zu erweitern und können solch ein Erlebnis nur weiter empfehlen.

Die möglichen Kosten eines drei-monatigen Aufenthalts, können ein Ausmaß von ca. 3.000 bis hin zu 6.500 Euro erreichen. Ein längerer Aufenthalt bringt natürlich auch höhere Kosten mit sich. Die Dauer von einem Jahr umfasst eine Kostenspanne von 5.000 bis 18.000 Euro inklusive Flug.
Für weitere Informationen kann man sich bei den zuständigen Lehrern melden oder sich im Internet bei den jeweiligen Organisationen erkundigen.

Michael Bednarz

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