Wer kennt es denn nicht? Der Wecker klingelt viel zu früh und man wünscht sich nichts mehr als noch ein bisschen liegen bleiben zu können. Ein Schulbeginn um 8 Uhr oder noch früher führt bei Schülern zu mangelhaften Leistungen, schlechten Noten, Schlafproblemen oder sogar Krankheiten, wie Studien vom Regensburger Schlafmediziner Jürgen Zulley belegen. Auch die Universität aus Frankfurt (FZDW) kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Was spricht also dagegen, den Unterricht eine Stunde später anfangen zu lassen? Vielleicht, dass die Eltern der schulpflichtigen Kinder früher arbeiten gehen müssen und deshalb ein Probleme damit haben, ihr Kind zur Schule bringen zu können. Ein anderer Grund könnte sein, dass sie ihr Kind morgens nicht eine Stunde alleine lassen wollen. Dieses Problem könnte mit einer Betreuung gelöst werden, sodass jüngere Kinder bis zur Jahrgangsstufe 6 der weiterführenden Schule eine Möglichkeit haben, ihren Morgen nicht alleine verbringen zu müssen. Vielleicht schafft man es ja sogar gemeinsam zu frühstücken. Frühes Aufstehen ist für die meisten Schüler eine tagtägliche Qual, aber das Verlegen des Unterrichts bzw. Schulbeginns kommt nicht nur den Schülern zu Gute, denn welcher Lehrer steht gerne früh auf und unterrichtet dann müde und nicht leistungsfähige Schüler? Deswegen sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass der Unterrichtsbeginn um 9 Uhr für Schüler und Lehrer vorteilhafter ist.
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