Das Erweiterungmodell, auch die „Begabtenförderung“ genannt, bietet das Filder Benden im Rahmen des Förderkonzeptes an. Es ist ein zusätzliches Lernangebot und soll Schüler*innen motivieren, sich parallel zum Unterricht über längere Zeit mit einem selbst gewählten Thema zu beschäftigen. Im Schuljahr 2015/16 interessierten sich Schüler*innen der Sekundarstufe 1 das erste mal für dieses Angebot. Die Schüler*innen bewerben sich oder werden von deren Klassenlehrer*innen vorgeschlagen, doch die letztendliche Entscheidung, wer dort mitmachen darf, liegt bei den Klassenlehrer*innen und Frau Kniesel, der Koordinatorin des Erweiterungsmodels. Ziel dieses Projektes ist es die Schüler*innen herauszufordern, sie zu motivieren, ihnen Erfolgserlebnisse zu ermöglichen und insgesamt durch die Eröffnung dieses Freiraums ihre intellektuelle, soziale und musische Entwicklung zu fördern.
Die Planung und das Thema des Projektes der Schüler*innen wird mit dem jeweiligen Mentor abgesprochen, der ihnen auch die nötige Hilfestellung gibt. Ein Mentor ist ein Lehrer oder eine Lehrerin die sich besser als andere mit diesem Thema aus kennen. Um daran zu arbeiten, dürften sie den Unterricht vier Stunden in der Woche verlassen, aber nur mit der Unterschrift und Erlaubnis von der Erziehungsberechtigten. Dies klappt aber nur, wenn man den versäumten Stoff nachholt, die Hausaufgaben trotzdem bearbeitet und die Klassenarbeiten mitschreibt. Die Präsentation der Ergebnisse der Arbeit wird für eine interessierte Schulöffentlichkeit vorgestellt, meistens am sogenannten Präsentationstag. An diesem Tag werden alle Projekt irgendwo in der Schule aufgebaut und die Schüler*innen, die daran gearbeitet haben, stellen es den anderen Schüler*innen vor. Dazu gibt es noch eine positive Zeugnisbemerkung.
Dieses Angebot ist sicherlich ein wichtiger Aspekt, um Schüler*innen zu fördern, die ein besonders Interesse an einem Thema haben und dazu immer schon einmal über längere Zeit einen Vortrag zu einem persönlichen Lieblingsthema vorbereiten wollen, das im Unterricht so nicht besprochen wird. Auch für die anderen Schüler*innen ist dieser Vortrag sinnvoll, da sie interessante Themen kennenlernen. Wir sind gespannt, wann der nächste Präsentationstag ansteht.
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